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	<title>Kommentare zu: Der Neue Personalausweis ist &#8230; also &#8230; oder doch nicht</title>
	<link>http://www.guerilla-projektmanagement.de/index.php/archives/2010/08/25/der-neue-personalausweis-ist-also-oder-doch-nicht/</link>
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	<pubDate>Mon, 21 May 2012 15:44:59 +0000</pubDate>
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	<item>
		<title>By: Sven Rimbach</title>
		<link>http://www.guerilla-projektmanagement.de/index.php/archives/2010/08/25/der-neue-personalausweis-ist-also-oder-doch-nicht/#comment-60608</link>
		<author>Sven Rimbach</author>
		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 11:50:32 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.guerilla-projektmanagement.de/index.php/archives/2010/08/25/der-neue-personalausweis-ist-also-oder-doch-nicht/#comment-60608</guid>
		<description>Ach Andreas ...

Ob jemand etwas von De-Mail hat oder nicht und es nutzt oder nicht bleibt jedem selber &#252;berlassen. Ich finde es gut, wenn ich f&#252;r meine Kontoausz&#252;ge meiner diversen Konten nicht 5 Seiten aufrufen muss, sondern die einfach in einem Postfach landen.

Es ist dar&#252;ber hinaus nicht unsicherer spezifiziert, weil man Spam- und Virenschutz haben wollte. Es wird in der Diskussion einfach st&#228;ndig End2End Verschl&#252;sslung (die man auch bei De-Mail machen kann) mit einer Hop2Hop Verschl&#252;sselung verwechselt. 

Klar k&#246;nnte die Nachricht (die erst beim Provider durch neue Header und Hashwert zur wirklichen De-Mail wird) noch ver&#228;ndert werden wenn man sie nicht vorher selber signiert hat (was man ja machen kann).
Darum muss jeder Provider neben 100 anderen Zertifikaten auch eine Zertifizierung nach IT-Grundschutz nachweisen. Das ist ein Katalog von 1200 Ma&#223;nahmen die aktuell meines Wissens nach kein Massenprovider in Deutschland erf&#252;llt. Sprich, die Latte f&#252;r De-Mail h&#228;ngt echt hoch.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ach Andreas &#8230;</p>
<p>Ob jemand etwas von De-Mail hat oder nicht und es nutzt oder nicht bleibt jedem selber &#252;berlassen. Ich finde es gut, wenn ich f&#252;r meine Kontoausz&#252;ge meiner diversen Konten nicht 5 Seiten aufrufen muss, sondern die einfach in einem Postfach landen.</p>
<p>Es ist dar&#252;ber hinaus nicht unsicherer spezifiziert, weil man Spam- und Virenschutz haben wollte. Es wird in der Diskussion einfach st&#228;ndig End2End Verschl&#252;sslung (die man auch bei De-Mail machen kann) mit einer Hop2Hop Verschl&#252;sselung verwechselt. </p>
<p>Klar k&#246;nnte die Nachricht (die erst beim Provider durch neue Header und Hashwert zur wirklichen De-Mail wird) noch ver&#228;ndert werden wenn man sie nicht vorher selber signiert hat (was man ja machen kann).<br />
Darum muss jeder Provider neben 100 anderen Zertifikaten auch eine Zertifizierung nach IT-Grundschutz nachweisen. Das ist ein Katalog von 1200 Ma&#223;nahmen die aktuell meines Wissens nach kein Massenprovider in Deutschland erf&#252;llt. Sprich, die Latte f&#252;r De-Mail h&#228;ngt echt hoch.</p>
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		<title>By: Andreas F.</title>
		<link>http://www.guerilla-projektmanagement.de/index.php/archives/2010/08/25/der-neue-personalausweis-ist-also-oder-doch-nicht/#comment-60606</link>
		<author>Andreas F.</author>
		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 10:51:08 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.guerilla-projektmanagement.de/index.php/archives/2010/08/25/der-neue-personalausweis-ist-also-oder-doch-nicht/#comment-60606</guid>
		<description>@Sven: Nat&#252;rlich schreibe ich meine Meinung, so wie Du die Deine.

Es ist normalerweise keine gute Idee, Probleme zu versuchen mit IT zu l&#246;sen, die man besser anders l&#246;sen k&#246;nnte. So ist es mit der "Zustellfiktion", die nicht Gottgegeben ist, sondern so vom Gesetzgeber gewollt und deren Probleme eher ein Thema f&#252;r den Gesetzgeber als f&#252;r die IT sind.

Da&#223; die v&#246;llig unverschuldet notleidenden von Dir genannten Banken und Versicherungen mit DE-Mail finanziell entlastet werden sollen, OK. Das hilft nat&#252;rlich den Richtigen. Leider zu Lasten des Empf&#228;ngers, denn de-fakto hat er jetzt trotzdem die Beweislast, mehr eigentlich als vorher, und muss belegen, dass ein "perfektes" System Fehler hat, wenn er tats&#228;chlich etwas nicht bekommen hat, das System aber etwas anderes gemeldet hat. Mal abgesehen davon, dass es gar keine echte Ende-zu-Ende Verschl&#252;sselung/Verifizierung gibt, und f&#252;r den Empf&#228;nger damit nicht pr&#252;fbar ist, ob die Nachricht nicht doch irgendwo beim Provider ver&#228;ndert wurde.

Ja ich weiss, man wollte DE-Mail auch mit "Spam- und Virenschutz" dem Enduser schmackhaft machen und hat es deswegen etwas unsicherer
gemacht. 

Solch ein (nicht ausschlie&#223;barer) Fehler im System ist ja bestimmt genauso einfach f&#252;r den Betroffenen zu beweisen (aka "gar nicht") wie "damals" bei der ec-Karte, welche ja auch ein perfektes System war, so behaupteten die Banken jahrelang, so dass jeder Fall eines Kartenmi&#223;brauchs immer die Schuld des Kunden war, weil ein Betr&#252;ger nur durch den Leichtsinn des Karteninhabers an die PIN kommen konnte.

Du verzeihst meinen Sarkasmus, aber ich habe den Eindruck, dass man besonders bei (staatlich beteiligten) IT-Gro&#223;projekten, die unser Gemeinwesen stark ver&#228;ndern, nicht wirklich aus der Vergangenheit gelernt hat.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Sven: Nat&#252;rlich schreibe ich meine Meinung, so wie Du die Deine.</p>
<p>Es ist normalerweise keine gute Idee, Probleme zu versuchen mit IT zu l&#246;sen, die man besser anders l&#246;sen k&#246;nnte. So ist es mit der &#8220;Zustellfiktion&#8221;, die nicht Gottgegeben ist, sondern so vom Gesetzgeber gewollt und deren Probleme eher ein Thema f&#252;r den Gesetzgeber als f&#252;r die IT sind.</p>
<p>Da&#223; die v&#246;llig unverschuldet notleidenden von Dir genannten Banken und Versicherungen mit DE-Mail finanziell entlastet werden sollen, OK. Das hilft nat&#252;rlich den Richtigen. Leider zu Lasten des Empf&#228;ngers, denn de-fakto hat er jetzt trotzdem die Beweislast, mehr eigentlich als vorher, und muss belegen, dass ein &#8220;perfektes&#8221; System Fehler hat, wenn er tats&#228;chlich etwas nicht bekommen hat, das System aber etwas anderes gemeldet hat. Mal abgesehen davon, dass es gar keine echte Ende-zu-Ende Verschl&#252;sselung/Verifizierung gibt, und f&#252;r den Empf&#228;nger damit nicht pr&#252;fbar ist, ob die Nachricht nicht doch irgendwo beim Provider ver&#228;ndert wurde.</p>
<p>Ja ich weiss, man wollte DE-Mail auch mit &#8220;Spam- und Virenschutz&#8221; dem Enduser schmackhaft machen und hat es deswegen etwas unsicherer<br />
gemacht. </p>
<p>Solch ein (nicht ausschlie&#223;barer) Fehler im System ist ja bestimmt genauso einfach f&#252;r den Betroffenen zu beweisen (aka &#8220;gar nicht&#8221;) wie &#8220;damals&#8221; bei der ec-Karte, welche ja auch ein perfektes System war, so behaupteten die Banken jahrelang, so dass jeder Fall eines Kartenmi&#223;brauchs immer die Schuld des Kunden war, weil ein Betr&#252;ger nur durch den Leichtsinn des Karteninhabers an die PIN kommen konnte.</p>
<p>Du verzeihst meinen Sarkasmus, aber ich habe den Eindruck, dass man besonders bei (staatlich beteiligten) IT-Gro&#223;projekten, die unser Gemeinwesen stark ver&#228;ndern, nicht wirklich aus der Vergangenheit gelernt hat.</p>
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		<title>By: Sven Rimbach</title>
		<link>http://www.guerilla-projektmanagement.de/index.php/archives/2010/08/25/der-neue-personalausweis-ist-also-oder-doch-nicht/#comment-60605</link>
		<author>Sven Rimbach</author>
		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 09:41:16 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.guerilla-projektmanagement.de/index.php/archives/2010/08/25/der-neue-personalausweis-ist-also-oder-doch-nicht/#comment-60605</guid>
		<description>@Andreas: Das De-Mail Firmen Kosten und wenig Nutzen bringt ist ... eine Meinung ... Viele Firmen sehen jedoch die Vorteile der Sache.

M&#246;gliche Anwendungsf&#228;lle (um nur wenige zu nennen):
- Entgeltmitteilungen: Wenn Du diese nicht mehr per Post schickst, sparen gr&#246;&#223;ere Firmen 7-stellige Betr&#228;ge im Jahr. Das machen z.B. schon Firmen aus dem Pilotprojekt in Friedrichshafen

- Kontoausz&#252;ge: Banken m&#252;ssen nachweisen, dass Du von den Ausz&#252;gen Kenntnis bekommen hast. Diese ganzen "Kr&#252;cken" mit Onlineausz&#252;gen und zusenden wenn nicht abgeholt kann man sich durch De-Mail schenken.

- &#196;nderung von AGBs o.&#228;. bei Versicherungen: Auch das muss nicht mehr per Brief geschickt werden.

Es geht nicht darum, Verwaltungskosten beim Staat einzusparen. In &#214;stereich hat man ja mit diesem Ansatz vor mehreren Jahren angefangen (da gab es eine Beh&#246;rdenmail) und die Wirtschaft hat aber sehr schnell gemerkt, dass sie das auch wollen. Daher gibt es dort jetzt auch etwas wie De-Mail. &#196;hnliche Systeme haben auch schon viele andere L&#228;nder erfolgreich im Einsatz.

Bzgl. des von Dir angesprochenen Beweisrisikos kusiert leider auch viel Unsinn. De-Mail bringt ganz im Gegenteil mir sogar Vorteile. Die "Zustellfiktion" bei der Briefpost ist eine schwierige Geschichte. Wie soll ich bweisen, dass mich ein Brief nicht erreicht hat. Hierzu gibt es viele - teils unterschiedliche - Gerichtsurteile. Bei der De-Mail kann ich genau nachweisen, was mich wann mit welchem Inhalt erreicht hat. Das macht die Sache sehr einfach.


Bzgl. der Leseger&#228;te beim Ausweis solltest Du bedenken, dass Du halt nicht f&#252;r alle Anwendungsf&#228;lle ein teures Leseger&#228;t brauchst. F&#252;r  viele Leute reicht sicherlich die kleinste Sicherheitsklasse aus. 
Abgesehen liegt es ja im Ermessen der Firmen, was sie Dir als Kunde f&#252;r ein Ger&#228;t geben (die Ger&#228;te werden nicht von den Beh&#246;rden ausgegeben!)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Andreas: Das De-Mail Firmen Kosten und wenig Nutzen bringt ist &#8230; eine Meinung &#8230; Viele Firmen sehen jedoch die Vorteile der Sache.</p>
<p>M&#246;gliche Anwendungsf&#228;lle (um nur wenige zu nennen):<br />
- Entgeltmitteilungen: Wenn Du diese nicht mehr per Post schickst, sparen gr&#246;&#223;ere Firmen 7-stellige Betr&#228;ge im Jahr. Das machen z.B. schon Firmen aus dem Pilotprojekt in Friedrichshafen</p>
<p>- Kontoausz&#252;ge: Banken m&#252;ssen nachweisen, dass Du von den Ausz&#252;gen Kenntnis bekommen hast. Diese ganzen &#8220;Kr&#252;cken&#8221; mit Onlineausz&#252;gen und zusenden wenn nicht abgeholt kann man sich durch De-Mail schenken.</p>
<p>- &#196;nderung von AGBs o.&#228;. bei Versicherungen: Auch das muss nicht mehr per Brief geschickt werden.</p>
<p>Es geht nicht darum, Verwaltungskosten beim Staat einzusparen. In &#214;stereich hat man ja mit diesem Ansatz vor mehreren Jahren angefangen (da gab es eine Beh&#246;rdenmail) und die Wirtschaft hat aber sehr schnell gemerkt, dass sie das auch wollen. Daher gibt es dort jetzt auch etwas wie De-Mail. &#196;hnliche Systeme haben auch schon viele andere L&#228;nder erfolgreich im Einsatz.</p>
<p>Bzgl. des von Dir angesprochenen Beweisrisikos kusiert leider auch viel Unsinn. De-Mail bringt ganz im Gegenteil mir sogar Vorteile. Die &#8220;Zustellfiktion&#8221; bei der Briefpost ist eine schwierige Geschichte. Wie soll ich bweisen, dass mich ein Brief nicht erreicht hat. Hierzu gibt es viele - teils unterschiedliche - Gerichtsurteile. Bei der De-Mail kann ich genau nachweisen, was mich wann mit welchem Inhalt erreicht hat. Das macht die Sache sehr einfach.</p>
<p>Bzgl. der Leseger&#228;te beim Ausweis solltest Du bedenken, dass Du halt nicht f&#252;r alle Anwendungsf&#228;lle ein teures Leseger&#228;t brauchst. F&#252;r  viele Leute reicht sicherlich die kleinste Sicherheitsklasse aus.<br />
Abgesehen liegt es ja im Ermessen der Firmen, was sie Dir als Kunde f&#252;r ein Ger&#228;t geben (die Ger&#228;te werden nicht von den Beh&#246;rden ausgegeben!)</p>
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		<title>By: Andreas F.</title>
		<link>http://www.guerilla-projektmanagement.de/index.php/archives/2010/08/25/der-neue-personalausweis-ist-also-oder-doch-nicht/#comment-60604</link>
		<author>Andreas F.</author>
		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 08:54:45 +0000</pubDate>
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		<description>Naja, sp&#228;testens seit dem peinlichen "Maut-Debakel" oder den jahrelangen Problemen mit dem Projekt "Herkules" (Modernisierung der Bundeswehr IT) stehen IT-Gro&#223;projekte zu recht auf dem &#246;ffentlichen Pr&#252;fstand.

"De-Mail" und (um ein weiteres &#228;hnliches Beispiel zu nennen) "Elena" bringen dem eigentlichen Nutzer (B&#252;rger oder Firmen) wenig Nutzen, daf&#252;r deutlich mehr Kosten und mehr Risiko (z.B. Beweisrisiko). Um vermeintliche Verwaltungskosten beim Staat einzusparen, werden diese nicht verringert, sondern verschoben, und damit bei den Leidtragenden (die als "Nutzniesser" dargestellt werden) abgekippt.

Der "Skandal" (falls es denn einer ist) besteht beim neuen Perso &#252;brigens nicht darin, dass ein Leseger&#228;t ohne Tastatur und Display unsicher ist, sondern darin, diesen vergleichsweise unsicheren Weg &#252;berhaupt zu erlauben. Ein IT-System ist halt nur so gut/sicher, wie die schlechteste seiner Komponente. Und wenn man unsichere Komponenten erlaubt, macht man damit das ganze System unsicher(er).

Nur dadurch, weil die "Experten" wissen, dass es schlecht ist und man etwas schlechtes in die technische Spezifikation schreibt, und es damit offiziell erlaubt, wird es noch lange nicht gut. Das einzige was man damit erreicht: Man kann belegen, dass man keine Schuld hat. Ist ja auch immer ganz wichtig bei IT-(Gro&#223;)-Projekten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Naja, sp&#228;testens seit dem peinlichen &#8220;Maut-Debakel&#8221; oder den jahrelangen Problemen mit dem Projekt &#8220;Herkules&#8221; (Modernisierung der Bundeswehr IT) stehen IT-Gro&#223;projekte zu recht auf dem &#246;ffentlichen Pr&#252;fstand.</p>
<p>&#8220;De-Mail&#8221; und (um ein weiteres &#228;hnliches Beispiel zu nennen) &#8220;Elena&#8221; bringen dem eigentlichen Nutzer (B&#252;rger oder Firmen) wenig Nutzen, daf&#252;r deutlich mehr Kosten und mehr Risiko (z.B. Beweisrisiko). Um vermeintliche Verwaltungskosten beim Staat einzusparen, werden diese nicht verringert, sondern verschoben, und damit bei den Leidtragenden (die als &#8220;Nutzniesser&#8221; dargestellt werden) abgekippt.</p>
<p>Der &#8220;Skandal&#8221; (falls es denn einer ist) besteht beim neuen Perso &#252;brigens nicht darin, dass ein Leseger&#228;t ohne Tastatur und Display unsicher ist, sondern darin, diesen vergleichsweise unsicheren Weg &#252;berhaupt zu erlauben. Ein IT-System ist halt nur so gut/sicher, wie die schlechteste seiner Komponente. Und wenn man unsichere Komponenten erlaubt, macht man damit das ganze System unsicher(er).</p>
<p>Nur dadurch, weil die &#8220;Experten&#8221; wissen, dass es schlecht ist und man etwas schlechtes in die technische Spezifikation schreibt, und es damit offiziell erlaubt, wird es noch lange nicht gut. Das einzige was man damit erreicht: Man kann belegen, dass man keine Schuld hat. Ist ja auch immer ganz wichtig bei IT-(Gro&#223;)-Projekten.</p>
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