Was mir heute morgen unter der Dusche so eingefallen ist. In der ersten Fassung desd Gesetzes Zur “Warnung von Anbietern von Kinderpornographie” stand noch drin, dass die Stopp-Seite durch das BKA gehostet wird. Jetzt soll es der Diensteanbieter selber machen:
Die Diensteanbieter leiten Nutzeranfragen, durch die in der Sperrliste aufgeführte Telemedienangebote ab- gerufen werden sollen, auf ein von ihnen betriebenes Telemedienangebot (Stoppmeldung) um, das die Nutzer über die Gründe der Sperrung sowie eine Kontaktmög- lichkeit zum Bundeskriminalamt informiert. Die Ausgestaltung bestimmt das Bundeskriminalamt.
Der letzte Satz ist interessant. Also liefert das BKA eine HTML Seite. Jetzt müssen ja laut Gesetz die Provider nicht mehr die IP Adresse des Aufrufenden herausrücken. Brauchen sie auch gar nicht.
Einen entsprechenden Code kann sich das BKA ja einfach selber in den Code einbauen …
In den Kommentaren finden sich lustige Geschichten. Da schließe ich mich doch mal an:
Wir schreiben New-Economy und ich bin eigentlich kein Admin, sondern Projektleiter für ein großes E-Commerce Projekt. Aber da uns die Leute fehlen, setze ich nebenbei noch ein paar Fax-Server auf und administriere die Server.
Am Tag vor dem lang erwarteten Start schreibe ich noch schnell ein Script, welches Log-Dateien aus einem Verzeichnis löscht. Ich rufe das Script testweise auf, alles ok. Also binde ich es so ein, dass es täglich um 03:00 Uhr startet und mache Feierabend.
Am nächsten Morgen ist der Server tod. Ich bin stocksauer. Nicht genug, dass ich den Job der Admins mitmachen muss, jetzt schrotten diese Idioten also auch noch meinen Server. Laut fluchend gehe ich in das Admin-Büro, schnappe mir den ersten Admin den ich finden kann und falte ich zusammen.
Er schaut sich die Logfiles an: “Hmm, also um 02:55 Uhr war alles noch ok. Und kurz nach 03:00 Uhr ist der Server dann …” Mir wird plötzlich sehr, sehr warm. 03:00 Uhr? “… was für Dienste liefen denn um 03:00 Uhr. Ah, schau mal. Da hat jemand ein Script gestartet welches fast den kompletten Server gelöscht hat”.
Tja, da hatte ich leider einen Fehler gemacht und im falschen Verzeichnis gelöscht.
Bei meiner Aktion gingen 100.000 Produktbilder verloren. Wir hatten zum Glück ein Backup. Aber es dauert erstaunlich lange, unter einem Unix-System 100.000 Dateien neu anzulegen. Der Launch verschob sich dann etwas …
Gestern Abend. Ich telefoniere mit meiner Liebsten und schalte zum einschlafen den Fernseher ein.
CNN meldet, dass Michael Jackson mit einem Herzstillstand in ein Krankenhaus eingeliefert wurde. Was macht man als Netzbewohner? Richtig! Ich schnappe mir mein IPhone und schaue bei Twitter nach.
Twitter kennt bereits die Details und berichtet (leider), dass er gestorben sei. Für die Information hat cnn noch einige Stunden gebraucht.
Was ich interessant fand: Sowohl cnn, als auch bbc-world news haben sich bei ihren Berichten auf Web-Seiten mit aktuellen Informationen bezogen.
Nachtrag 1:
Ich hatte ernsthaft überlegt, mir Karten für die Konzerte in London zu besorgen.
Nachtrag 2:
ich tippe auf Herzmuskelentzündung - das, was auch viele Leistungssportler tod unfallen lässt.
In der Zeit (siehe) gibt es noch einen anderen Satz:
“Wer die Stoppseite zu umgehen versucht, macht sich bewusst strafbar, weil er dann aktiv nach Kinderpornografie sucht.”
Na, da wird es ja mal Zeit für eine Selbstanzeige.
Es gab nämlich mal einen Internetprovider, bei dem eine Freundin Kundin war. Und dieser Internetprovider hatte Performanceprobleme mit seinen Nameservern. Um das Problem zu lösen, habe ich einfach andere Nameserver konfiguriert.
Damit habe ich die Stoppschilder umgangen. Ok, zwar unbewusst, aber Unwissenheit schützt nicht vor Strafe.
Oh mein Gott! Wenn es doch nur gewusst hätte, was ich da angerichtet habe. Ich wollte doch nur helfen. Und jetzt, jetzt habe ich mich strafbar gemacht. Ich schäme mich ja so…
Die Familienministerin der Herzen streitet in der Zeit über die Stoppschilder. Wie üblich hat sie keine Argumente und es ist erstaunlich, wie schlecht sie rüberkommt.
Ein Satz ist mir besonders aufgestoßen:
“… aber eine Onlinepetition ist mit einem Klick unterschrieben …”
Ok, sie hat sich das System also selber nie angeschaut. man muss sich nämlich erstmal aufwändig registrieren…
Aber:
Was für eine Herabwürdigung eines durch das Grundgesetz garantierten Rechtes. Was für eine Aussage mit der sie ganz klar und deutlich sagt “Wir nehmen so eine Petition eh’ nicht ernst”. Was kümmern denn schon einen Politiker seine Bürger.
Hey, ein Wahlzettel ist auch nur mit einem Kreuz ausgefüllt.
Ab besten, wir schaffen den ganzen Quatsch mit diesen komischen Wahlen ab, kostet doch eh’ nur Geld.
Meine tägliche Kaffeepause verbringe ich mit dem Lesen von RSS Feeds. Zwei Nachrichten aus DerWesten standen dabei direkt untereinander:
1. Stadt nennt Westpark „ein Kronjuwel”
Ein Artikel, in denen sich die Lokalpolitiker darüber freuen, wie toll sie doch den Westpark(*) hinbekommen hätten
2. Der große Rausch im Grünen
Ein Artikel, in dem sich Anwohner und Gewerbetreibende im Westpark bitterlich darüber beklagen, wie verkommen und unsicher der Westpark mittlerweile sei.
Es ist Wahlkampfzeit
(*) Westpark: Ein Park am westlichen Rand der Innenstadt. Zu meinen Studentenzeiten dafür bekannt, dass man sich dort gemütlich zu Bier und quatschen traf und bei einigen anderen Besuchern eine sehr liberale Einstellung zum Gebrauch weicher Drogen existierte.
Sequenzdiagramme sind eine super Methode, um die Kommunikation zwischen verschiedenen Systemen (auch Personen) zu visualisieren.
Leider ist es genau der Diagrammtyp, bei dem ich mich - egal welches Tool ich nutze - oft grün und orange ärger, weil das es ewig dauert so ein Diagramm zu malen, es blöd aussieht oder was auch immer.
Auf Websequencediagramms.com kann man “mal eben” über eine einfache Notation Sequenzdiagramme malen.
Teil 1:
Für alle Leser, die wie ich in Dortmund ihre Zelte aufgeschlagen haben:
Es gibt einen neuen E-Commerce Anbieter, der Lebensmittel bis zur Haustür liefert. Bisherige Versuche in dieser Art waren ja leider erfolglos. Schade eigentlich, ich fand es immer recht praktisch und habe es früher einige Male genutzt.
Teil 2:
Mein MacBookPro leidet - wie alle Rechner - an einer vollen Festplatte. Gerade habe ich mit CleanMyMac 5 GB freischaufeln können. Das Tool löscht nicht benötigte Dateien wie Übersetzungen in andere Sprachen oder Software für PPC Architektur. Apple typisch braucht man 5 Clicks und die Platte hat wieder ein wenig mehr Luft. Kostenpunkt: <30$
Ich sehe gerade auf Abgeordnetenwatch, dass der Abgeordnete meines Wahlkreises - den ich bei der letzten Wahl gewählt habe - auch für das Gesetz gestimmt hat. Damit weiß ich schon mal, wen ich bei der nächsten Bundestagswahl nicht mehr wählen werde.
Vor einiger Zeit saß ich mal im Zug neben einem Arzt der sich sehr fundiert und spannend über die Gesundheitspolitik geäußert hat. Irgendwann meinte er:
“Ich weiß ja nicht, wie es in anderen Bereichen aussieht. Aber wenn die Politiker die für andere Bereiche zuständig sind von der Materie so wenig Ahnung haben, wie die Gesundheitspolitiker ihn ihren Themen, dann mache ich mir echt Sorgen”.
Was haben Projektleiter, Admins und Geheimdienste gemeinsam?
Wenn sie ihren Job gut machen, bemerkt man sie kaum.
Neben meinen “großen” Projekten als Berater und Projektleiter haben sich im Laufe der Zeit einige kleinere Sachen angesammelt. Unter anderem betreue ich einige Web-Seiten. Damit verdiene ich kein Geld (die Einnahmen decken gerade mal so die Kosten), aber es macht ja auch Spaß, von Zeit zu Zeit in die Tasten hauen zu können.
Einer meiner Kunden meinte nun, er wolle seinen Web-Autritt lieber wieder selber betreuen. Schließlich kann er dadurch Tag für Tag den Gegenwert einer Tasse Kaffee sparen.
Tja, leider hat er nicht bedacht, auf was man alles so achten muss wenn man so einen Job übernimmt..
Er brauchte nur wenige Stunden, ob den (bis dahin reibungslos laufenden Web-Auftritt) unerreichbar zu machen. Und wo er schon mal dabei war, hat er bei der Gelegenheit auch gleich einige wichtige Mail-Konten zerstört.
ich habe natürlich, trotz Kündigung, geholfen, den Schaden zu begrenzen - zugegebenermaßen hatte ich dabei ein ziemlich dickes Grinsen im Gesicht …
Heute wird also das sog. Kinderpornographiegesetz beschlossen.
Sollte es tatsächlich Bestand haben, ist damit die Trennung zwischen Judikative, Exekutive und Legislative aufgehoben worden. Diese Trennung wurde aus gutem Grund in Artikel 20 des Grundgesetzes geschrieben.
Will man z.B. einen Videofilm verbieten, dann benötigt man hierzu einen gerichtlichen Beschluss zur bundesweiten Beschlagnahme. Webseiten werden aber “einfach so” vom BKA auf eine geheime Sperrliste gesetzt.
Ich habe es schon mehrfach geschrieben. Es gibt einen Spagat zwischen Sicherheit und Freiheit. Je mehr Sicherheit man fordert, desto mehr wird die Freiheit eingeschränkt. Früher war es so, dass wir Stolz auf unsere Freiheit waren. Wir kannten das Risiko. Unter dem Mantel der Terrorabwehr wurde dann unsere Freiheit immer weiter beschränkt. Denn plötzlich hat jemand entschieden, dass Sicherheit vor Freiheit geht. Terrorabwehr ist nun nicht mehr in den täglichen Medien. Scheinbar spielen die Islamisten nicht mehr mit und taugen nicht mehr als Angsterzeuger. Jetzt müssen also neue Bilder her. Also wird unsere Freiheit unter dem Mantel des Kinderschutzes weiter abgebaut.
Wird es bei Kinderpornographie bleiben? Sicherlich nicht. Ich wette um 100 EUR (zahlbar an Ärzte ohne Grenzen), dass - sollte das Gesetz so bleiben - innerhalb der nächsten 5 Jahre Webseiten aus den Bereichen Glücksspiel, Killerspiele, Musiktauschbörsen oder “Terrorseiten” ebenfalls auf einer Sperrliste landen werden.
Weiterhin wette ich um den gleichen Betrag, dass das Gesetz (oder die Ausführungsbestimmungen) binne 5 Jahren weitere Techniken als DNS Sperre ans Minimalanforderung definieren wird.
Hält jemand dagegen? Ich nehme auch mehrere Wetten an!
Liebe Bundestagsabgeordnete, traut euch. Oder glaubt ihr euren Sprüchen selber nicht?
Klar, alle Angebote enthalten Buffer, Zeit die man schon vorher verbraucht hat, Aquisekosten usw. usw.
Aber wenn eine Firma mit 3 Mitarbeitern laut Angebot 4 Projektleiter für 8 Wochen in das Angebot reinschreibt
(das kommt heraus, wenn man die Endsumme durch Tagessatz teilt) - dann ist das vielleicht doch ein wenig übertrieben …
Ich habe mit den “Lustigen Taschenbüchern” lesen gelernt. Und sind wir nicht alle ein wenig Donald?
Wie auch immer. Donald Duck wird heute 75 Jahre alt. Und wer mal wieder einen Ausflug nach Entenhausen machen möchte, dem seien die sehr schönen Geschichten von Don Rosa ans Herz gelegt:
Der Projektpartner war viel größer als wird - sowohl vom Umsatz, als auch von Standorten und Mitarbeitern. Entsprechend war das Projekt für uns groß - für den Projektpartner eher klein. Ich war der zuständige Projektleiter von unserer Seite.
Leider hat der Projektpartner so ziemlich jeden Projektplan gerissen und eine ziemlich unterirdische Qualität abgeliefert. Darüber hinaus durften sich in 6 Monaten 3 Projektleiter versuchen.
Kurz nachdem der 4. Projektleiter an Bord kam, kündigte sich jemand an, der diesen Projektleiter “coachen” wollte. Klang ja erstmal nett und wir machten einen Termin aus.
Der Termin verlief dann ungefähr so:
Ich: “Herzlich willkommen bei uns. Ich freue mich, dass es so kurzfristig geklappt hat. Ich schlage vor, dass w…”
Er: (mich unterbrechend) “Jetzt passen Sie mal auf! Ich komme hier extra hin, weil unser Kunde ein Problem hat. Dafür habe ich heute extra das Flugzeug genommen. Wir wollen dem Kunden helfen. Wenn ich mir hier Ihre Agenda anschaue, sehe ich nicht, dass Sie das Problem lösen wollen”
Ich: “Hmm, das ist der Agendavorschlag ihres Kollegen den ich einfach übernommen habe…”
Er: “Na, dann fangen Sie halt mal an”
(15 Minuten später)
Er: “So, wir brechen das jetzt hier ab. Das macht ja keinen Sinn mit Ihnen. Ich will jetzt sofort ihren Vorgesetzten sprechen”
(der kommt natürlich gerne - war ja nur selber in einem wichtigen Termin)
Er: “Ihr Projektleiter wirft uns hier vor, wir würden Fehler machen. So eine Unverschämtheit ist mir in 20 Jahren nicht untergekommen. Ich verlange, dass Sie mir bis Morgen 09:00 Uhr eine Liste mit diesen angeblichen Fehlern schicken”
Mein Chef: “Vielleicht wenden Sie sich einfach an Ihren Kollegen. Mit dem hat der Guerilla Projektleiter doch gestern Vormittag genau diese Liste durchgesprochen die wir aufgestellt haben.”
Er: “Ach… Na… Also wir reisen jetzt wieder ab”.
Seit dem sind mir noch einige Kettenhunde begegnet. Aber meine erste Begegnung werden ich wohl so schnell nicht vergessen.
Was sind Kettenhunde? Kettenhunde kommen zum Einsatz, wenn sämtliche Fakten gegen einen sprechen. Argumente sind keine mehr da, aber Fehler zugeben (und viel Geld verlieren) will man auch nicht. Also holt man sich jemanden, der die Diskussion von der Sachebene holt und auf eine emotionale Ebene bringt - Argumente gibt es ja keine mehr.
Hat sowas Erfolg? Nun, um den Kunden aus dem obigen Beispiel zu zitieren (2 Monate nach dieser ersten Erfahrung): “Also ich habe ihm jetzt die Abnahme unterschrieben - aber ich weiß nicht, wieso. Es läuft ja eigentlich gar nicht”.
Wie kommt man gegen Kettenhunde an? Bevor ich die theoretische Antwort gebe, hier die traurige Wahrheit: nur sehr, sehr schwer. Diese Jungs sind darauf geschult, dich zu reizen. Sie sind dabei wirklich gut. Eben noch ist man absolut gewillt, sich nur an der Fehlerliste zu orientieren und 10 Minuten später will man ihm seinen Kaffeelöffel in die Nase treiben. Viele kenne ja den oftmals gewöhnungsbedürften Verhandlungsstil mancher US Amerikaner (”Ich sorge dafür, dass Du rausfliegst. Du bekommst hier kein Bein mehr an den Boden. Ich rufe morgen Deinen Chef an”) - aber die sind nix gegen gut ausgebildete Kettenhunde.
Jetzt die theoretische Antwort:
Kettenhunde haben nur ein Ziel: von den Fakten ablenken. Sie wollen die Sachebene unter allen Umständen verlassen. Also muss man unter allen Umständen selber einfach stur bei den Fakten bleiben - und das ist sauschwer.
Daneben sollte man sich klar machen, dass diese Leute keine Monster sind (die tun nur so) - sie machen nur ihren Job. Je mehr er mich als seelenlosen Gegner sieht, desto einfacher wird sein Job. Wenn es mir gelingt, eine positive emotionale Verbindung mit ihm aufzubauen, fällt es ihm umso schwerer, seine Rolle durchzuhalten. Doch Vorsicht: Je mehr man über sich selber preis gibt, desto mehr Angriffsfläche liefert man.
Wenn er z.B. weiß, dass man Frau und Kind hat, wird er unter Garantie Sätze wie “Wenn sie Zuhause so sind wie hier, wird ihr Kind ja in spät 5 Jahren drogenabhängig sein und im Knast sitzen” raushauen…
Hier sind kleine, vorsichtige Schritte angebracht.
Es gibt übrigens noch eine 2. Lösung die witzigerweise oft übersehen wird: Einfach vom Kunden/Projektpartner ultimativ verlangen, dass der Mensch abgezogen wird und absolut jeden Kontakt mit dem Kettenhund verweigern.
Man darf über First Person Shooter denken was man will. Man kann sie mögen, oder auch nicht.
Aber seit Jahren werden immer die gleichen Lügen erzählt.
Niedersachsens Innenminister Uwe Schünemann: „Durch Killerspiele sinkt die Hemmschwelle zur Gewalt. Amokläufer haben sich vor ihren Taten immer wieder mit solchen Spielen beschäftigt.“
Es gibt zwei Möglichkeiten:
Entweder, Herr Schünemann weiß es einfach nicht besser. Dann scheint er seinen Job schlecht zu machen.
Oder er weiß es besser und lügt bewusst.
Also: Dass Die Hemmschwelle zur Gewalt sinkt, konnte bislang durch keine Studie belegt werden. Fakt ist, dass es einige Studie gibt, welche diesen Schluss nahe liegen. Andere Studien ergeben genau das Gegenteil. In Wahrheit ist es so, dass ernsthafte Wissenschaftler darauf hinweisen, dass es bislang keine Metrik gibt, um die Gewaltbereitschaft in einer Studie überhaupt ernsthaft zu messen. Entsprechend kann es auch keine wissenschaftliche Studie zu dem Thema geben.
Und das alle Amokläufer vorher an Killerspielen trainiert haben? Falsch, falsch, falsch.
Wie die Medien mit den Thema umgehen, kann man sich hier anschauen:
Ich gleiche das Fachkonzept des Dienstleisters mit unseren Anforderungen ab. Einige Punkte fehlen, einige sind nicht vorgesehen und ein Punkt soll im Konzept sein obwohl ich ihn moniert habe.
Ich schaue nach: Nein, nicht da.
Doch, es soll Punkt 5.6.7.8.9 sein.
Ich schaue nochmal: Hmm, ich sehe ihn im Inhaltsverzeichnis, aber nicht in meinem Ausdruck. Muss wohl ein Fehler von Word bei der Nummerierung… ne, ist ja ein pdf. Hat der Dienstleister vielleicht den Druckbereich definiert, ist es ein Trick, ist es eine Verschwörung?
Oder bin ich einfach nur doof…
Tja, wenn man 4 Seiten pro Blatt ausdruckt (zweiseitig) und das Blatt dann falsch herum einheftet, kann schon mal ein Menüpunkt üersehen werden.