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	<title>Kommentare zu: Stress bei IT Fachkr&#228;ften</title>
	<link>http://www.guerilla-projektmanagement.de/index.php/archives/2008/06/24/stress-bei-it-fachkraeften/</link>
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	<pubDate>Mon, 21 May 2012 14:42:37 +0000</pubDate>
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		<title>By: Sascha A. Carlin</title>
		<link>http://www.guerilla-projektmanagement.de/index.php/archives/2008/06/24/stress-bei-it-fachkraeften/#comment-39065</link>
		<author>Sascha A. Carlin</author>
		<pubDate>Wed, 02 Jul 2008 23:28:34 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.guerilla-projektmanagement.de/index.php/archives/2008/06/24/stress-bei-it-fachkraeften/#comment-39065</guid>
		<description>Hi Sven ;)

Wenn Du mal 15 min. Zeit hast, dann lies mal das hier: http://thedailywtf.com/Articles/Up-or-Out-Solving-the-IT-Turnover-Crisis.aspx

Bei meinem jetzigen Arbeitgeber ist man mit 5+ Jahren Betriebszugeh&#246;rigkeit immernoch "der Neue". Das Ergebnis sind verkrustete Strukturen und daraus resultierend eine sehr starke "Haben-wir-noch-nie-so-gemacht"-Attit&#252;de.

Die Modelle von Einst (Krupp &#38; Co.) w&#252;rden heute auch nur noch bedingt funktionieren - wieviele T&#228;tigkeiten gibt es denn noch, f&#252;r die man tausende Mitarbeiter an einem Standort braucht, die iterativen T&#228;tigkeiten nachgehen?

Gerade in unserer Branche sind das wohl die allerwenigsten. Um sich weiter zu entwickeln, ist man quasi gezwungen, alle paar Jahre den Arbeitgeber zu wechseln - oder sich selbstst&#228;ndig zu machen ;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi Sven <img src='http://www.guerilla-projektmanagement.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Wenn Du mal 15 min. Zeit hast, dann lies mal das hier: <a href="http://thedailywtf.com/Articles/Up-or-Out-Solving-the-IT-Turnover-Crisis.aspx" rel="nofollow">http://thedailywtf.com/Articles/Up-or-Out-Solving-the-IT-Turnover-Crisis.aspx</a></p>
<p>Bei meinem jetzigen Arbeitgeber ist man mit 5+ Jahren Betriebszugeh&#246;rigkeit immernoch &#8220;der Neue&#8221;. Das Ergebnis sind verkrustete Strukturen und daraus resultierend eine sehr starke &#8220;Haben-wir-noch-nie-so-gemacht&#8221;-Attit&#252;de.</p>
<p>Die Modelle von Einst (Krupp &amp; Co.) w&#252;rden heute auch nur noch bedingt funktionieren - wieviele T&#228;tigkeiten gibt es denn noch, f&#252;r die man tausende Mitarbeiter an einem Standort braucht, die iterativen T&#228;tigkeiten nachgehen?</p>
<p>Gerade in unserer Branche sind das wohl die allerwenigsten. Um sich weiter zu entwickeln, ist man quasi gezwungen, alle paar Jahre den Arbeitgeber zu wechseln - oder sich selbstst&#228;ndig zu machen <img src='http://www.guerilla-projektmanagement.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /></p>
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		<title>By: Frank</title>
		<link>http://www.guerilla-projektmanagement.de/index.php/archives/2008/06/24/stress-bei-it-fachkraeften/#comment-38920</link>
		<author>Frank</author>
		<pubDate>Thu, 26 Jun 2008 17:28:57 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.guerilla-projektmanagement.de/index.php/archives/2008/06/24/stress-bei-it-fachkraeften/#comment-38920</guid>
		<description>Man sollte grunds&#228;tzlich gar keinen Studien trauen... ich halte die allermeisten f&#252;r fragw&#252;rdig. Trotzdem denke ich das gerade einige der helleren K&#246;pfe in den kleineren Unternehmen (an denen viel h&#228;ngt) diese "Wahrnehmung" durchaus unterst&#252;tzen w&#252;rden. Ich wei&#223; nicht ob es eine "urbane Legende" ist, aber irgendwie scheinen in unserer Branche ja doch einige jemanden zu kennen der mehr oder weniger "zusammengeklappt" ist...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Man sollte grunds&#228;tzlich gar keinen Studien trauen&#8230; ich halte die allermeisten f&#252;r fragw&#252;rdig. Trotzdem denke ich das gerade einige der helleren K&#246;pfe in den kleineren Unternehmen (an denen viel h&#228;ngt) diese &#8220;Wahrnehmung&#8221; durchaus unterst&#252;tzen w&#252;rden. Ich wei&#223; nicht ob es eine &#8220;urbane Legende&#8221; ist, aber irgendwie scheinen in unserer Branche ja doch einige jemanden zu kennen der mehr oder weniger &#8220;zusammengeklappt&#8221; ist&#8230;</p>
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		<title>By: Andreas F.</title>
		<link>http://www.guerilla-projektmanagement.de/index.php/archives/2008/06/24/stress-bei-it-fachkraeften/#comment-38862</link>
		<author>Andreas F.</author>
		<pubDate>Tue, 24 Jun 2008 12:32:05 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.guerilla-projektmanagement.de/index.php/archives/2008/06/24/stress-bei-it-fachkraeften/#comment-38862</guid>
		<description>Nana... fr&#252;her war alles besser, als der Kapitalist deutsch-europ&#228;ischer Pr&#228;gung sich in Gutsherrenart um seine Leibeigenen - pardon Arbeiter -  k&#252;mmerte und sich seiner Verantwortung f&#252;r sie bewusst war?

In einer Beziehung vielleicht, auch wenn es makaber klingt: Die Kinder und Erwachsenen, die t&#228;glich 12-16 Stunden in der Fabrik/Industrie arbeiteten, waren zwar m&#252;de, ausgelaugt und hatten keine sehr hohe Lebenserwartung - aber Gesundheitsprobleme durch Stress kannten sie eher nicht.

Ausbeuter und Leuteschinder gab es schon immer und ihre Zahl wird nicht wesentlich mehr (leider wird sie auch nicht wesentlich weniger...). Doch gesundheitliche Problem durch "ungesunden Stress" nehmen besonders in der IT erst in den letzten Jahren (Jahrzehnten) drastisch zu.

Bekommen IT-Fachkr&#228;fte grunds&#228;tzlich mehr Druck durch die Vorgesetzten als andere Fachkr&#228;fte? Wenn die Vorgesetzten der Grund w&#228;ren, m&#252;sste es ja so sein, dass die "Leuteschinder" alle in die IT gehen ...

Oder liegt es an dem fehlenden Schutz durch die Gewerkschaften, die in der IT besonders schwach vertreten sind (da h&#228;tte man schon einen, der die Studie beauftragt haben k&#246;nnte, ...), so dass die "Leuteschinder" ungehindert agieren k&#246;nnen?

Berichte, die f&#252;r den Stress bei den IT-Berufen "ganz einfache" Erkl&#228;rungen haben - besonders wenn sie im Sommerloch gebracht werden, w&#252;rde ich daher nicht unkritisch zitieren. Das Sommerloch ist die Zeit, in denen besonders Lobbyisten und Spin-Doktoren ihre Studien und Berichte bringen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nana&#8230; fr&#252;her war alles besser, als der Kapitalist deutsch-europ&#228;ischer Pr&#228;gung sich in Gutsherrenart um seine Leibeigenen - pardon Arbeiter -  k&#252;mmerte und sich seiner Verantwortung f&#252;r sie bewusst war?</p>
<p>In einer Beziehung vielleicht, auch wenn es makaber klingt: Die Kinder und Erwachsenen, die t&#228;glich 12-16 Stunden in der Fabrik/Industrie arbeiteten, waren zwar m&#252;de, ausgelaugt und hatten keine sehr hohe Lebenserwartung - aber Gesundheitsprobleme durch Stress kannten sie eher nicht.</p>
<p>Ausbeuter und Leuteschinder gab es schon immer und ihre Zahl wird nicht wesentlich mehr (leider wird sie auch nicht wesentlich weniger&#8230;). Doch gesundheitliche Problem durch &#8220;ungesunden Stress&#8221; nehmen besonders in der IT erst in den letzten Jahren (Jahrzehnten) drastisch zu.</p>
<p>Bekommen IT-Fachkr&#228;fte grunds&#228;tzlich mehr Druck durch die Vorgesetzten als andere Fachkr&#228;fte? Wenn die Vorgesetzten der Grund w&#228;ren, m&#252;sste es ja so sein, dass die &#8220;Leuteschinder&#8221; alle in die IT gehen &#8230;</p>
<p>Oder liegt es an dem fehlenden Schutz durch die Gewerkschaften, die in der IT besonders schwach vertreten sind (da h&#228;tte man schon einen, der die Studie beauftragt haben k&#246;nnte, &#8230;), so dass die &#8220;Leuteschinder&#8221; ungehindert agieren k&#246;nnen?</p>
<p>Berichte, die f&#252;r den Stress bei den IT-Berufen &#8220;ganz einfache&#8221; Erkl&#228;rungen haben - besonders wenn sie im Sommerloch gebracht werden, w&#252;rde ich daher nicht unkritisch zitieren. Das Sommerloch ist die Zeit, in denen besonders Lobbyisten und Spin-Doktoren ihre Studien und Berichte bringen.</p>
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