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	<title>Kommentare zu: Die Jagd auf die besten K&#246;pfe (Teil 2)</title>
	<link>http://www.guerilla-projektmanagement.de/index.php/archives/2007/09/19/die-jagd-auf-die-besten-koepfe-teil-2/</link>
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	<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 21:17:38 +0000</pubDate>
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	<item>
		<title>By: sascha</title>
		<link>http://www.guerilla-projektmanagement.de/index.php/archives/2007/09/19/die-jagd-auf-die-besten-koepfe-teil-2/#comment-30782</link>
		<author>sascha</author>
		<pubDate>Wed, 19 Sep 2007 16:00:44 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.guerilla-projektmanagement.de/index.php/archives/2007/09/19/die-jagd-auf-die-besten-koepfe-teil-2/#comment-30782</guid>
		<description>Als jemand, der ein gutes Team aufgebaut hat, mit ein paar sehr guten Leuten und einigen durchschnittlichen Entwicklern (und auch einem schwachen Entwickler) ist die Logik einleuchtend. Ich achte bei Einstellungen immer darauf, ob ein Bewerber ins Team passt. Deswegen habe ich auch schon Bewerbern abgesagt. Allerdings ist das mit dem Team-Building leichter gesagt als getan. Ob ein Bewerber ins Team passt weiss man erst nach ein paar Wochen in der Probezeit. Dabei habe ich mich auch schon «verkauft». Das Problem ist, dass Zeugnisse und Beurteilungen messbar sind. Wenn es schief geht, kann der Verantwortliche immer sagen: seht her, der Type ist erstklassig - weiss auch nicht, warum es nicht funktioniert hat. Diese R&#252;ckzugsposition f&#252;hrt dann zu der beschriebenen Schw&#228;che.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Als jemand, der ein gutes Team aufgebaut hat, mit ein paar sehr guten Leuten und einigen durchschnittlichen Entwicklern (und auch einem schwachen Entwickler) ist die Logik einleuchtend. Ich achte bei Einstellungen immer darauf, ob ein Bewerber ins Team passt. Deswegen habe ich auch schon Bewerbern abgesagt. Allerdings ist das mit dem Team-Building leichter gesagt als getan. Ob ein Bewerber ins Team passt weiss man erst nach ein paar Wochen in der Probezeit. Dabei habe ich mich auch schon «verkauft». Das Problem ist, dass Zeugnisse und Beurteilungen messbar sind. Wenn es schief geht, kann der Verantwortliche immer sagen: seht her, der Type ist erstklassig - weiss auch nicht, warum es nicht funktioniert hat. Diese R&#252;ckzugsposition f&#252;hrt dann zu der beschriebenen Schw&#228;che.</p>
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		<title>By: Andreas</title>
		<link>http://www.guerilla-projektmanagement.de/index.php/archives/2007/09/19/die-jagd-auf-die-besten-koepfe-teil-2/#comment-30781</link>
		<author>Andreas</author>
		<pubDate>Wed, 19 Sep 2007 15:05:59 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.guerilla-projektmanagement.de/index.php/archives/2007/09/19/die-jagd-auf-die-besten-koepfe-teil-2/#comment-30781</guid>
		<description>Es ist f&#252;r eine Firma doch v&#246;llig legitim und meiner Meinung nach normal, die besten Mitarbeiter zu suchen.

Was oben im Text aber nur am Rande steht ist die Tatsache, dass es den "beste Mitarbeiter" so &#252;berhaupt nicht gibt. "gut/besser/bester" ist nicht absolut sondern immer in Bezug auf ein Wertesystem, ein Beurteilungsschema. Bei einer Firma also immer in Bezug auf die Aufgabe, f&#252;r die ein Mitarbeiter eingestellt werden soll.

"Beste K&#246;pfe" wird oben mit "Genie" gleichgesetzt. Wer das denkt, macht meist die oben beschriebenen Fehler. Intellekt und Fachkompetenz sind zwar wichtige Kriterien, aber nicht die einzigen, und nicht auch nicht f&#252;r jede Aufgabe die wichtigsten Kriterien.

Wenn man einen Chor zusammenstellt, wird man auch keine Solisten suchen, sondern Chors&#228;nger. Trotzdem k&#246;nnen Solisten eine gute Erg&#228;nzung zum Chor sein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist f&#252;r eine Firma doch v&#246;llig legitim und meiner Meinung nach normal, die besten Mitarbeiter zu suchen.</p>
<p>Was oben im Text aber nur am Rande steht ist die Tatsache, dass es den &#8220;beste Mitarbeiter&#8221; so &#252;berhaupt nicht gibt. &#8220;gut/besser/bester&#8221; ist nicht absolut sondern immer in Bezug auf ein Wertesystem, ein Beurteilungsschema. Bei einer Firma also immer in Bezug auf die Aufgabe, f&#252;r die ein Mitarbeiter eingestellt werden soll.</p>
<p>&#8220;Beste K&#246;pfe&#8221; wird oben mit &#8220;Genie&#8221; gleichgesetzt. Wer das denkt, macht meist die oben beschriebenen Fehler. Intellekt und Fachkompetenz sind zwar wichtige Kriterien, aber nicht die einzigen, und nicht auch nicht f&#252;r jede Aufgabe die wichtigsten Kriterien.</p>
<p>Wenn man einen Chor zusammenstellt, wird man auch keine Solisten suchen, sondern Chors&#228;nger. Trotzdem k&#246;nnen Solisten eine gute Erg&#228;nzung zum Chor sein.</p>
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		<title>By: Phillip Ghadir</title>
		<link>http://www.guerilla-projektmanagement.de/index.php/archives/2007/09/19/die-jagd-auf-die-besten-koepfe-teil-2/#comment-30779</link>
		<author>Phillip Ghadir</author>
		<pubDate>Wed, 19 Sep 2007 10:50:03 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.guerilla-projektmanagement.de/index.php/archives/2007/09/19/die-jagd-auf-die-besten-koepfe-teil-2/#comment-30779</guid>
		<description>Hallo Sven,

ich gebe Dir recht. Im Sport sieht man &#228;hnliches. H&#228;ufig spielten die Chicago Bulls am Schlechtesten, wenn Michael Jordan einen richtig guten Tag hatte. 

In einem meiner Projekte gibt es einen Vertreter der Meinung, dass man "super-hochqualifizierte" Mitarbeiter (Genies) am Besten aus dem Team schmei&#223;en solle, um zu verhindern, dass alle anderen Mitarbeiter deklassiert und demotiviert werden. (&#220;brigens: Diese Ansicht teile ich nicht, da ich der Meinung bin, dass die Team-Metapher dies durchaus ausgleichen kann, zum Beispiel indem man dem Genie beispielsweise eine ausgezeichnete Spezialistenrolle zuordnet...)

&#220;brigens, lass uns doch mal einige Gedanken direkt zu diesem austauschen!

Viele Gr&#252;&#223;e,

Phillip</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Sven,</p>
<p>ich gebe Dir recht. Im Sport sieht man &#228;hnliches. H&#228;ufig spielten die Chicago Bulls am Schlechtesten, wenn Michael Jordan einen richtig guten Tag hatte. </p>
<p>In einem meiner Projekte gibt es einen Vertreter der Meinung, dass man &#8220;super-hochqualifizierte&#8221; Mitarbeiter (Genies) am Besten aus dem Team schmei&#223;en solle, um zu verhindern, dass alle anderen Mitarbeiter deklassiert und demotiviert werden. (&#220;brigens: Diese Ansicht teile ich nicht, da ich der Meinung bin, dass die Team-Metapher dies durchaus ausgleichen kann, zum Beispiel indem man dem Genie beispielsweise eine ausgezeichnete Spezialistenrolle zuordnet&#8230;)</p>
<p>&#220;brigens, lass uns doch mal einige Gedanken direkt zu diesem austauschen!</p>
<p>Viele Gr&#252;&#223;e,</p>
<p>Phillip</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: XlF</title>
		<link>http://www.guerilla-projektmanagement.de/index.php/archives/2007/09/19/die-jagd-auf-die-besten-koepfe-teil-2/#comment-30776</link>
		<author>XlF</author>
		<pubDate>Wed, 19 Sep 2007 09:50:31 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.guerilla-projektmanagement.de/index.php/archives/2007/09/19/die-jagd-auf-die-besten-koepfe-teil-2/#comment-30776</guid>
		<description>Eine Methode, um beim Interview besser herauszubekommen, wie ein Bewerber zum oder ins Team passt, sind Gruppen-Interviews. (Also ein Bewerber wird von mehreren Team-Mitgliedern interviewt).

Leider werden die nach wie vor immer noch viel zu selten gemacht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Methode, um beim Interview besser herauszubekommen, wie ein Bewerber zum oder ins Team passt, sind Gruppen-Interviews. (Also ein Bewerber wird von mehreren Team-Mitgliedern interviewt).</p>
<p>Leider werden die nach wie vor immer noch viel zu selten gemacht.</p>
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