<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><!-- generator="wordpress/2.2.1" -->
<rss version="2.0" 
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
<channel>
	<title>Kommentare zu: Ver&#228;nderungen</title>
	<link>http://www.guerilla-projektmanagement.de/index.php/archives/2006/08/09/veranderungen/</link>
	<description></description>
	<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 10:21:52 +0000</pubDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.2.1</generator>

	<item>
		<title>By: Andreas</title>
		<link>http://www.guerilla-projektmanagement.de/index.php/archives/2006/08/09/veranderungen/#comment-20754</link>
		<author>Andreas</author>
		<pubDate>Tue, 02 Jan 2007 11:35:17 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.guerilla-projektmanagement.de/index.php/archives/2006/08/09/veranderungen/#comment-20754</guid>
		<description>Ich dachte, die Aufgabe der oben beschriebenen Beratern sei es eher, das herauszufinden was jeder schon kennt, es dann vorzuschlagen und umzusetzen, damit man hinterher im Unternehmen die Schuld daf&#252;r auf einen Externen schieben kann? .-)

Aber mal im Ernst: Es gibt meiner Meinung nach kein Patentrezept, wie man Ver&#228;nderungen "richtig" kommuniziert. Das h&#228;ngt neben dem Unternehmen auch von der Aufgabenstellung und den betroffenen Menschen ab.

Ich bin bisher gut damit gefahren auf Untertreibungen und &#220;bertreibungen zu verzichen. Allerdings musste ich auch lange einen Arzt suchen, der mir gegen&#252;ber weder &#252;bertreibt, noch untertreibt, sondern eine realistische Absch&#228;tzung abgibt.Und jedesmal, wenn seine Absch&#228;tzung zutrifft, wird er f&#252;r mich glaubw&#252;rdiger.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich dachte, die Aufgabe der oben beschriebenen Beratern sei es eher, das herauszufinden was jeder schon kennt, es dann vorzuschlagen und umzusetzen, damit man hinterher im Unternehmen die Schuld daf&#252;r auf einen Externen schieben kann? .-)</p>
<p>Aber mal im Ernst: Es gibt meiner Meinung nach kein Patentrezept, wie man Ver&#228;nderungen &#8220;richtig&#8221; kommuniziert. Das h&#228;ngt neben dem Unternehmen auch von der Aufgabenstellung und den betroffenen Menschen ab.</p>
<p>Ich bin bisher gut damit gefahren auf Untertreibungen und &#220;bertreibungen zu verzichen. Allerdings musste ich auch lange einen Arzt suchen, der mir gegen&#252;ber weder &#252;bertreibt, noch untertreibt, sondern eine realistische Absch&#228;tzung abgibt.Und jedesmal, wenn seine Absch&#228;tzung zutrifft, wird er f&#252;r mich glaubw&#252;rdiger.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Flo</title>
		<link>http://www.guerilla-projektmanagement.de/index.php/archives/2006/08/09/veranderungen/#comment-14102</link>
		<author>Flo</author>
		<pubDate>Wed, 09 Aug 2006 23:47:41 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.guerilla-projektmanagement.de/index.php/archives/2006/08/09/veranderungen/#comment-14102</guid>
		<description>Diese Strategie finde ich gerade bei &#196;rzten ziemlich ungeschickt. Sie b&#252;&#223;en dadurch an Glaubw&#252;rdigkeit ein. Da sie einem eh nicht sagen, wenn etwas richtig wehtun wird, kann es eigentlich jederzeit passieren... das f&#246;rdert unn&#246;tige &#196;ngste.

Ich glaube, auch bei Beratern kann das zum Problem werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Strategie finde ich gerade bei &#196;rzten ziemlich ungeschickt. Sie b&#252;&#223;en dadurch an Glaubw&#252;rdigkeit ein. Da sie einem eh nicht sagen, wenn etwas richtig wehtun wird, kann es eigentlich jederzeit passieren&#8230; das f&#246;rdert unn&#246;tige &#196;ngste.</p>
<p>Ich glaube, auch bei Beratern kann das zum Problem werden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Great Gonzo</title>
		<link>http://www.guerilla-projektmanagement.de/index.php/archives/2006/08/09/veranderungen/#comment-14073</link>
		<author>Great Gonzo</author>
		<pubDate>Wed, 09 Aug 2006 14:04:10 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.guerilla-projektmanagement.de/index.php/archives/2006/08/09/veranderungen/#comment-14073</guid>
		<description>Das Gehirn hat ein mittleres Gewicht von 1.245 g bei Frauen und von 1.375 g bei M&#228;nnern. Den meisten Platz nimmt das Gro&#223;hirn ein, das aus zwei H&#228;lften  besteht, die durch den Balken miteinander verbunden sind. In der linken Hirnh&#228;lfte sind z.B. Sprache, Umgang mit Symbolen und Sequenzen (Mathematik, Musik) sowie Denkprozesse verankert, in der rechten Hemisph&#228;re visuell-r&#228;umliche Wahrnehmung, Gef&#252;hle, Kreativit&#228;t, Fantasie und K&#246;rperkoordination. M&#228;nner m&#246;gen wohl mehr Gehirnmasse haben, nutzen aber verst&#228;rkt nur die linke Gehirnh&#228;lfte  - Frauen setzen hingegen beide Hemisph&#228;ren gleichm&#228;&#223;iger ein.

&#196;nderungen bedeuten auch immer neues Lernen. Neues Lernen f&#252;hrt zwangsweise zur Neubildung von Synapsen. Dies ist ein mit zunehmendem Alter auch zunehmend Energieintensiver Prozess. Dies ist den meisten Menschen nur unterbewusst bekannt. Aber Anstrengungen versuchen wir alle ebenso wie Schmerzen zu vermeiden. 

Du kannst &#196;nderungen am ehesten positiv durchsetzen, wenn Du eine Belohnung f&#252;r die Anstrengung in Aussicht stellst. 
W&#228;hrend in den ersten zehn Lebensjahren das Lernen leicht und sehr schnell vonstatten geht, verlangt es in den folgenden Jahren immer mehr Anstrengung. Es gibt immer weniger &#252;berz&#228;hlige, unbenutzte Synapsen; die Bahnen, in denen der Jugendliche oder Erwachsene denkt, sind in der Kindheit bereits grob festgelegt worden. G&#228;nzlich neue Verbindungen zwischen Neuronen werden eher selten hergestellt. Das Gehirn hat eine bestimmte Struktur ausgebildet, von deren Art abh&#228;ngt, in welchen Bereichen das Lernen leichter oder schwerer f&#228;llt. Ist z.B. ein Kind bilingual aufgewachsen, eignet es sich schneller eine dritte oder vierte Sprache an; hat es bereits im Kleinkindalter musiziert, wird es eher im Musikunterricht brillieren. Je vielf&#228;ltiger und breiter die in der Kindheit ausgepr&#228;gte Struktur des Gehirns ist, umso mehr Bereiche gibt es, in denen der Jugendliche oder Erwachsene Fortschritte machen kann.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Gehirn hat ein mittleres Gewicht von 1.245 g bei Frauen und von 1.375 g bei M&#228;nnern. Den meisten Platz nimmt das Gro&#223;hirn ein, das aus zwei H&#228;lften  besteht, die durch den Balken miteinander verbunden sind. In der linken Hirnh&#228;lfte sind z.B. Sprache, Umgang mit Symbolen und Sequenzen (Mathematik, Musik) sowie Denkprozesse verankert, in der rechten Hemisph&#228;re visuell-r&#228;umliche Wahrnehmung, Gef&#252;hle, Kreativit&#228;t, Fantasie und K&#246;rperkoordination. M&#228;nner m&#246;gen wohl mehr Gehirnmasse haben, nutzen aber verst&#228;rkt nur die linke Gehirnh&#228;lfte  - Frauen setzen hingegen beide Hemisph&#228;ren gleichm&#228;&#223;iger ein.</p>
<p>&#196;nderungen bedeuten auch immer neues Lernen. Neues Lernen f&#252;hrt zwangsweise zur Neubildung von Synapsen. Dies ist ein mit zunehmendem Alter auch zunehmend Energieintensiver Prozess. Dies ist den meisten Menschen nur unterbewusst bekannt. Aber Anstrengungen versuchen wir alle ebenso wie Schmerzen zu vermeiden. </p>
<p>Du kannst &#196;nderungen am ehesten positiv durchsetzen, wenn Du eine Belohnung f&#252;r die Anstrengung in Aussicht stellst.<br />
W&#228;hrend in den ersten zehn Lebensjahren das Lernen leicht und sehr schnell vonstatten geht, verlangt es in den folgenden Jahren immer mehr Anstrengung. Es gibt immer weniger &#252;berz&#228;hlige, unbenutzte Synapsen; die Bahnen, in denen der Jugendliche oder Erwachsene denkt, sind in der Kindheit bereits grob festgelegt worden. G&#228;nzlich neue Verbindungen zwischen Neuronen werden eher selten hergestellt. Das Gehirn hat eine bestimmte Struktur ausgebildet, von deren Art abh&#228;ngt, in welchen Bereichen das Lernen leichter oder schwerer f&#228;llt. Ist z.B. ein Kind bilingual aufgewachsen, eignet es sich schneller eine dritte oder vierte Sprache an; hat es bereits im Kleinkindalter musiziert, wird es eher im Musikunterricht brillieren. Je vielf&#228;ltiger und breiter die in der Kindheit ausgepr&#228;gte Struktur des Gehirns ist, umso mehr Bereiche gibt es, in denen der Jugendliche oder Erwachsene Fortschritte machen kann.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

