<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><!-- generator="wordpress/2.2.1" -->
<rss version="2.0" 
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
<channel>
	<title>Kommentare zu: Komplexit&#228;t</title>
	<link>http://www.guerilla-projektmanagement.de/index.php/archives/2006/04/26/komplexitat-2/</link>
	<description></description>
	<pubDate>Fri, 18 May 2012 06:40:09 +0000</pubDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.2.1</generator>

	<item>
		<title>By: Gerald Lembke</title>
		<link>http://www.guerilla-projektmanagement.de/index.php/archives/2006/04/26/komplexitat-2/#comment-827</link>
		<author>Gerald Lembke</author>
		<pubDate>Thu, 27 Apr 2006 11:42:32 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.guerilla-projektmanagement.de/index.php/archives/2006/04/26/komplexitat-2/#comment-827</guid>
		<description>Komplexi&#228;t ist Projekten eigen, auch wenn diese Eigenschaft noch nicht Eingang in die deutschen Definitionen gefunden haben soll, so spielt es in den internationalen Zertifizierungen nach IPMA, PMI und auch im ITIL Standard eine gewichtige Rolle.

In meinen Augen ist Komplexit&#228;t vor allem f&#252;r die Praxis ein Kompetenzthema. In Teilen l&#228;&#223;t sich der Umgang mit (Weniger oder mehr) Komplexit&#228;t auch &#252;ben und Trainieren. Sucht man jedoch nach didaktischen oder p&#228;dagogischen Ans&#228;stzen in der Andragogik, wird man diesbz&#252;glich h&#228;ufig entt&#228;uscht. Auff&#228;llig ist auch, dass schlie&#223;lich kaum Qualifikationsans&#228;tze f&#252;r den Umgang mit Komplexit&#228;t existieren (Pers&#246;nliche Erfahrungen bitte als Kommentar hinterlassen).

Erst der interdisziplin&#228;re Blick auf Arbeiten in der Soziologie oder Organisationspsychologie am Beispiel von Dietrich D&#246;rner zeigen, wie umfangreich wiederrum die Erarbeitung von Handldungsempfehlungen f&#252;r den Projektpraktiker sind, und auch welche Kritiken sie nach sich ziehen.

Ich empfehle auch die Lekt&#252;re "Die Logik des Misslingens", g&#252;nstig als Taschenbuch zu erwerben. Die Auseinandersetzung mit diesem Buch ist m. E. eine Pflichtlekt&#252;re f&#252;r Projektleiter und ein wichtiger Baustein f&#252;r die pers&#246;nliche Auseinandersetzung mit diesem Thema.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Komplexi&#228;t ist Projekten eigen, auch wenn diese Eigenschaft noch nicht Eingang in die deutschen Definitionen gefunden haben soll, so spielt es in den internationalen Zertifizierungen nach IPMA, PMI und auch im ITIL Standard eine gewichtige Rolle.</p>
<p>In meinen Augen ist Komplexit&#228;t vor allem f&#252;r die Praxis ein Kompetenzthema. In Teilen l&#228;&#223;t sich der Umgang mit (Weniger oder mehr) Komplexit&#228;t auch &#252;ben und Trainieren. Sucht man jedoch nach didaktischen oder p&#228;dagogischen Ans&#228;stzen in der Andragogik, wird man diesbz&#252;glich h&#228;ufig entt&#228;uscht. Auff&#228;llig ist auch, dass schlie&#223;lich kaum Qualifikationsans&#228;tze f&#252;r den Umgang mit Komplexit&#228;t existieren (Pers&#246;nliche Erfahrungen bitte als Kommentar hinterlassen).</p>
<p>Erst der interdisziplin&#228;re Blick auf Arbeiten in der Soziologie oder Organisationspsychologie am Beispiel von Dietrich D&#246;rner zeigen, wie umfangreich wiederrum die Erarbeitung von Handldungsempfehlungen f&#252;r den Projektpraktiker sind, und auch welche Kritiken sie nach sich ziehen.</p>
<p>Ich empfehle auch die Lekt&#252;re &#8220;Die Logik des Misslingens&#8221;, g&#252;nstig als Taschenbuch zu erwerben. Die Auseinandersetzung mit diesem Buch ist m. E. eine Pflichtlekt&#252;re f&#252;r Projektleiter und ein wichtiger Baustein f&#252;r die pers&#246;nliche Auseinandersetzung mit diesem Thema.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Sven Rimbach</title>
		<link>http://www.guerilla-projektmanagement.de/index.php/archives/2006/04/26/komplexitat-2/#comment-825</link>
		<author>Sven Rimbach</author>
		<pubDate>Wed, 26 Apr 2006 15:20:03 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.guerilla-projektmanagement.de/index.php/archives/2006/04/26/komplexitat-2/#comment-825</guid>
		<description>&#62; Somit scheint mir nur ein geheimer Puffer Risiken zu kompensieren

Volle Zustimmung. Ich habe irgendwo mal eine Untersuchung gefunden, dass wir Menschen dazu neigen vorgegebene Zeitpl&#228;ne immer auszunutzen.
Muss ich mal raussuchen.

Vorher werde ich aber noch schnell Markenschutz f&#252;r "Simplify your Projects"
anmelden :-))</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&gt; Somit scheint mir nur ein geheimer Puffer Risiken zu kompensieren</p>
<p>Volle Zustimmung. Ich habe irgendwo mal eine Untersuchung gefunden, dass wir Menschen dazu neigen vorgegebene Zeitpl&#228;ne immer auszunutzen.<br />
Muss ich mal raussuchen.</p>
<p>Vorher werde ich aber noch schnell Markenschutz f&#252;r &#8220;Simplify your Projects&#8221;<br />
anmelden :-))</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Great Gonzo</title>
		<link>http://www.guerilla-projektmanagement.de/index.php/archives/2006/04/26/komplexitat-2/#comment-824</link>
		<author>Great Gonzo</author>
		<pubDate>Wed, 26 Apr 2006 14:48:04 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.guerilla-projektmanagement.de/index.php/archives/2006/04/26/komplexitat-2/#comment-824</guid>
		<description>Das klingt f&#252;r mich nach einem neuen Bestseller:
"Simplify your Projects"
Gut - das Buch gibt es (noch) nicht, aber simple Projekte brauchen auch keine erfahrenen Projektmanager. 

--

Eine andere Erfahrung ist der Puffer: Sobald ein geplanter Puffer an die Implementierungsteams kommuniziert wurde, wurde er auch immer ausgenutzt. Somit scheint mir nur ein geheimer Puffer Risiken zu kompensieren. Man k&#246;nnte geneigt sein, doppelte (oder dreifache) Projektplanung zu betreiben: F&#252;r das Projektteam, f&#252;r die Projektleitung und ggf. sogar noch einen extern zu kommunizierenden Projektplan.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das klingt f&#252;r mich nach einem neuen Bestseller:<br />
&#8220;Simplify your Projects&#8221;<br />
Gut - das Buch gibt es (noch) nicht, aber simple Projekte brauchen auch keine erfahrenen Projektmanager. </p>
<p>&#8211;</p>
<p>Eine andere Erfahrung ist der Puffer: Sobald ein geplanter Puffer an die Implementierungsteams kommuniziert wurde, wurde er auch immer ausgenutzt. Somit scheint mir nur ein geheimer Puffer Risiken zu kompensieren. Man k&#246;nnte geneigt sein, doppelte (oder dreifache) Projektplanung zu betreiben: F&#252;r das Projektteam, f&#252;r die Projektleitung und ggf. sogar noch einen extern zu kommunizierenden Projektplan.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Alex</title>
		<link>http://www.guerilla-projektmanagement.de/index.php/archives/2006/04/26/komplexitat-2/#comment-823</link>
		<author>Alex</author>
		<pubDate>Wed, 26 Apr 2006 14:10:13 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.guerilla-projektmanagement.de/index.php/archives/2006/04/26/komplexitat-2/#comment-823</guid>
		<description>Ich schreibe f&#252;r meinen Blog auch grade an was &#252;ber Projektleiter. Hier f&#228;llt mir der Typ &lt;i&gt;Scharfsch&#252;tze&lt;/i&gt; ein, der seine Projekte so f&#252;hrt, als h&#228;tte er immer nur einen Schu&#223; und der m&#252;sse genau sitzen. Meistens trifft er und alle sind froh, dass er getroffen hat und die ganze verschwendete Zeit der ausufernden Vorbereitung interessiert nicht mehr. Aber manchmal schie&#223;t er auch daneben und genau dann passiert ein Ungl&#252;ck.

Konkret zum Thema Komplexit&#228;t erlebe ich auch grade witzige Sachen. Es existiert ein (viel zu) komplexes System, Management und Vertrieb geben sich aber gr&#246;&#223;te M&#252;he es als einfach und intuitiv zu verkaufen. Jetzt geht es darum eine Einsteigerdoku zu verfassen - 20% davon existieren bereits in Form von 500 Seiten PDF - jetzt muss der Umfang der Doku zusammengestrichen werden, weil das System ja garnicht so komplex sein kann, dass man dazu soviel schreiben muss...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich schreibe f&#252;r meinen Blog auch grade an was &#252;ber Projektleiter. Hier f&#228;llt mir der Typ <i>Scharfsch&#252;tze</i> ein, der seine Projekte so f&#252;hrt, als h&#228;tte er immer nur einen Schu&#223; und der m&#252;sse genau sitzen. Meistens trifft er und alle sind froh, dass er getroffen hat und die ganze verschwendete Zeit der ausufernden Vorbereitung interessiert nicht mehr. Aber manchmal schie&#223;t er auch daneben und genau dann passiert ein Ungl&#252;ck.</p>
<p>Konkret zum Thema Komplexit&#228;t erlebe ich auch grade witzige Sachen. Es existiert ein (viel zu) komplexes System, Management und Vertrieb geben sich aber gr&#246;&#223;te M&#252;he es als einfach und intuitiv zu verkaufen. Jetzt geht es darum eine Einsteigerdoku zu verfassen - 20% davon existieren bereits in Form von 500 Seiten PDF - jetzt muss der Umfang der Doku zusammengestrichen werden, weil das System ja garnicht so komplex sein kann, dass man dazu soviel schreiben muss&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

