05.03.06
Posted in Projektmanagement
at 20:54:40
Die CeBIT wird jetzt 20. Ich gehe seit ‘90 oder ‘91 zur CeBIT. Die Hälfte dieser Jahre habe ich Standdienst gehabt. Und fast jedes Jahr habe ich mich auf die CeBIT gefreut.
Ok, das Wetter war immer mies. Man sollte man ausrechnen, welche Wirtschaftskraft durch die alljährliche grassierende Nach-CeBIT-Erkältung verloren gegangen ist. Vermutlich wird das aber knapp von den unverschämten Preisen für das immer wieder gerne genommene Bockwurst&Kartoffelsalat Mitagessen wieder reingeholt. Hmm, lecker, der Kartoffelsalat. Der immer ein wenig gegärt schmeckte.
Trotzdem war die CeBIT für mich immer eine Art Klassentreffen. Nur mit dem Unterschied, dass ich mich auf das Wiedersehen mit ehemaliger Kollegen und Projektpartnern mehr gefreut habe, als auf mein letztes Klassentreffen (bzw. den Dämmerschoppen meiner Schule).
Die letzten beiden Jahre lies meine Motivation immer stärker nach. Und dieses Jahr scheint es so weit zu sein: Ich habe eigentlich keine Lust auf die CeBIT. Ich habe bislang noch keinen Termin auf irgendeinem Stand gemacht.
Spätestens seit 2005 ist die CeBIT eine IFA mit weiteren Wegen. Na, vielleicht findet sich ja noch ein Grund.
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04.03.06
Posted in Laufen, Marathonvorbereitung
at 09:39:07
Gut ist:
Ich habe mein gewünschtes Laufgewicht (<82 Kg) schon erreicht.
Schlecht ist:
ich hätte das gerne ohne Magen-Darm Grippe geschafft.
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01.03.06
Posted in Projektmanagement
at 16:07:08
“Wichtige Menschen haben kein Handy. Wichtige Menschen haben eine Sekretärin” (Umberto Ecco)
Ich bin seit 1984 im Datennetz unterwegs. Von Mailboxen bis zum heutigen Internet. Trotzdem habe ich bislang noch nicht das Verlangen gehabt, ständig per Mail erreichbar zu sein.
Blackberries haben sich zu einem meiner liebsten Hassobjekte entwickelt. Früher waren es die PDAs (bevorzugt Palm V). “Manager” sitzt im Meeting/Verkaufspräsentation etc. Ich mache die große bunte PowerPoint Show. Nach 5 Minuten holt “Manager” seinen PDA aus der Tasche und sortiert seine Termine und Adressen. Schön auch, wenn das Ding ständig piept. Ich spreche in solchen Situationen die Leute gerne direkt an (”… oder wie sehen Sie das, Herr XYZ”).
Jetzt, wo PDAs aus der Mode sind, übernehmen Blackberries die Aufgaben, mich zur Weißglut zu treiben. Im Meeting sitzen 6 Leute. 2 Sprechen miteinander, 4 starren auf ihr Blackberry und lesen intensiv die neuesten Spams. Super.
Ja, es mag Leute geben, für die ist ein Blackberry wirklich wichtig. Es gibt Leute, die müssen ständig erreichbar sein. Aber von Zeit zu Zeit ist es vielleicht auch mal ganz gut, nicht erreichbar zu sein und sich einfach auf eine Sache ganz zu konzentrieren…
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