31.01.06

Marathonvorbereitung Woche 4

Posted in Laufen, Marathonvorbereitung at 15:40:13

Jetzt startet die “heiße” Phase. 12 Wochen vor dem Marathon gibt es keine Auszeit mehr.
Falls mich eine Erkältung niederringt, hat sich der Marathon erledigt.

Aktuelle Planung: Anfang April einen Halbmarathon (Berlin) als Generalproble und 3 Wochen nach dem
Marathon einen 10Km Lauf aus Belohnung.

Ich habe momentan ein wenig Zeitprobleme. Aber das wird sich legen. Wenn es der Außenminister der Bundesrepublik Deutschland (Fischer) geschafft hat Zeit fürs Training zu finden, sollte es ein freier Projektleiter erst recht schaffen…irgendwie…

Gute Pflichtenhefte

Posted in Projektmanagement at 14:52:20

Ich schlage mich ja seit einigen Tagen mit einem, na sagen wir mal, optimierungsbedürftigen Pflichtenheft herum. Was sind eigentlich Qualitätsmerkmale für ein Pflichtenheft? Merkmale, jenseits der DIN Vorgaben und Struktur des Inhaltsverzeichnises.

Hier meine persönliche Liste. Ein gutes Pflichtenheft:

- ist keine lästige Pflichtübung. Oft wird ein Pflichtenheft geschrieben, damit man dem Prozess genüge tut. Das hilft niemanden. Ein Pflichtenheft ist die letzte Möglichkeit der Kommunikation zwischen Fach- und Technikabteilung. Die anschließenden Feinkonzepte und IT-Architekturen versteht der Anforderer nicht mehr. Das Pflichtenheft ist *die* Chance dem Anforderer zu zeigen, dass man die Anforderungen verstanden hat und sogar weiß, wie man es löst.
- ist der Zielgruppe angepasst. Wenn alle Leser wissen, was ein drehgepufferter Ringziehflansch ist, braucht man seine Leser nicht mit Erklärungen langweilen. Auf der anderen Seite hält man selber gerne Dinge für selbstverständlich, die für andere Menschen erstmal nicht klar sind.
- Hat eine maximale Dokumentengröße von 70-100 Seiten. Ab 70 Seiten wird das Pflichenheft in mindestens drei Dokumente geteilt: Ein Übersichtsdokument sowie die einzelnen Dokumententeile.
- ist Teil einer Kette. Jede einzelne Anforderung (jedes Feature) lässt sich komplett über alle Dokumente verfolgen. Ich kann also später zu jedem Wunsch im Lastenheft genau den zugehörigen Testfall benennen. Sinn macht es, jeder Anforderung eindeutig zu kennzeichnen (nummerierung etc.) Pflichtenheft, Feinkonzeption, Testdokumente etc. beziehen sich immer auf diese Bezeichnungen.
- enthält kein unnötiges Geschwafel. Es geht nicht darum, durch Seitenzahlen zu beeindrucken. Manchmal reichen auch 3 Seiten aus, um einen komplexen Sachverhalt darzustellen. Kurzfassen ist eine Kunst! Wie schrieb schon Goethe: “Bitte verzeihen Sie den langen Brief, aber ich hatte wenig Zeit”
- geht vom Großen ins Kleine.

27.01.06

Johannes Rau ist gestorben

Posted in Politik at 13:01:55

Gerade melden die Agenturen, dass Johannes Rau heute verstarb.

Als Ruhri war er ja quasi seit ich denken kann mein Landesvatern.

26.01.06

Uff, ich bin also glücklich

Posted in Allgemein at 10:15:46

Gut, dass mir der Test das sagt. Ich dachte schon, ich würde heute schlechte Laune haben. Aber da habe ich moch wohl geirrt…


Your Social Dysfunction:
Happy

You’re a happy person - you have a good amount of self-esteem, and are socially healthy. While this isn’t a social dysfunction per se, you’re definitely not normal. Consider yourself lucky: you walk that fine line between ‘normal’ and being outright narcissistic. You’re rare - which is something else to be happy about.

Take this quiz at QuizGalaxy.com

Please note that we aren’t, nor do we claim to be, psychologists. This quiz is for fun and entertainment only. Try not to freak out about your results.

Viertelfinale St.Pauli-Bremen

Posted in Allgemein at 09:57:01

Was ich gestern gelernt habe: Die Bremer sind Weicheicher.

Natürlich waren die Bedingungen schwer. Natürlich ist es tragisch, wenn sich Klose verletzt, aber das man mit der Schulter beim Gegner einfädelt kann auch auf normalem Boden passieren.

Irgendwie sind die Vereine offenbar durch die ganzen Luxusarenen mit Bodenheizung verwöhnt. Irre ich mich, oder war es früher (als alles besser war, Twix noch Raider hieß und überhaupt) normal, bei Schnee zu spielen.?

Marathonvorbereitung Woche 3

Posted in Laufen, Marathonvorbereitung at 09:47:36

Es ist zu kalt. Es ist einfach zu kalt.
Bzgl. angenehmer Temperaturen gleichen sich Motorrad fahren und Laufen: Zwischen 0 und 25 °C ist alles im grünen Bereich. Darunter oder darüber macht es keinen Spaß mehr.

Außerdem bin ich eine dicke, fette Qualle. Ich werde bald Stützräder für meinen Bauch brauchen. So wie bei manchen Dackeln welche von ihren überfürsorglichen Besitzern (Witwen denen man den Dackel aufgezwungen hat, damit sie das Haus wieder verlassen) gemästet wurden.

Winter ist ja prinzipiell toll - bei Sonnenschein auf der Skipiste. Aber aktuell bin ich einfach nur frustriert…

25.01.06

Projektvermittler-Flut

Posted in Projektmanagement at 16:12:17

Wie ärgerlich. Diese Woche habe ich 5 Anfragen von Projektvermittlern bekommen. Da ich bin mind. Ostern komplett gebucht bin, musste ich ihnen leider absagen.
Statistisch gesehen habe ich damit die Anfrage für 2006 schon durch und werde keine weiteren Anfragen mehr bekommen.
Na super. Wenn ich also im Sommer keinen Auftrag habe, werde ich mich an diese Woche erinnern und ein paar Tränen vergießen …

Workflows orchestrieren oder choreographieren

Posted in Projektmanagement at 16:07:35

In einer idealen Welt würde die komplette IT nur als Services bestehen welche offene Schnittstellen besitzen.

Leute, die erstmalig mit der Idee einer SOA konfrontiert werden, stellen folgende Frage: Wo liegt eigentlich das Wissen über den Geschäftsprozess? Kennen die einzelnen Services ihn selber (sprich, man ruft einen (Wrapper-)Service auf und der weiß, was zu tun ist)? Oder gibt es eine übergeordnete Instanz welche den Workflow kennt und die einzelnen Services sind sozusagen prozessblind?

Die Antwort: Kann man beides machen. In manchen Veröffentlichungen werden dafür folgende Begriffe benutzt: Choreographieren und Orchestieren.
Orchestieren: Eine zentrale Workflow-Engine besitzt das Prozesswissen. Die Services kennen keine Prozesse und rufen sich nicht gegenseitig auf. Angenommen, es gibt die Services “Kunde-Anlegen”, “Adresse-Prüfen” und “Bonität-Prüfen”. So wird ein zentrale Workflow zuerst “Kunde-Anlegen” und dann “Adresse-Prüfen” aufrufen. Anschließend gibt es eine Regel in der WF-Engine die besagt, wenn Bestellwert>1000 dann “Bonität-Prüfen” aufrufen.
Choreographieren: Die Services sind so mächtig, dass sie wissen, was zu tun ist. Der Service “Kunde-Anlegen” aus dem oben genannten Beispiel würde also von sich aus den Service “Adresse-Prüfen” aufrufen und das Ergebnis verarbeiten.

Dummerweise verwechsel ich die Begriffe immer wieder und google ist gerade auch keine Hilfe. Argh …

Pflichtenheft, zweiter Versuch

Posted in Projektmanagement at 09:37:38

Nachdem der erste Versuch kein großer Erfolg war, lese ich jetzt die zweite Version.
… Und bin ein ganz klein wenig sauer.
Liebe Leute: Reviewprotokolle sollte man auch mal durchlesen! Wenn ihr zwar das Dokument an einigen Stellen erweitert, aber die monierten Stellen unverändert lasst. Wie soll ich dafür wohl eine Abnahme erteilen? Richtig: Gar nicht! Argh…

Na, wo surfen sie denn?

Posted in Multimedia, Allgemein at 09:34:32

Ich bin verwirrt:
Suft das nette dynamische Paar nun über T-Online, oder über Kabel Deutschland?
(Photos vergleichen)

24.01.06

Mail vom Projektvermittler

Posted in Projektmanagement at 11:50:40

Gerade kam folgende Mail:

Ihre Bewerbung habe ich dankend erhalten und Ihre Daten sind nun komplett. Diese sind auch bereits durch mich in unsere Datenbank eingepflegt

Äh, nein. Ich habe mich nicht beworben, sondern wollte mich in die Datenbank eintragen, leider erfolglos. Ich habe es gerade mal geschafft, meine Adresse einzugeben, da die Web-Oberfläche zur Eingabe meines Profils nicht richtig funktioniert hat. Wenn mal schon automtische Mails verschickt sollte man besser nicht so tun, als seien sie von einem Menschen verfasst…

Das stärkt nicht gerade mein Vertrauen in diesen Vermittler. Ich sehe Projektvermittler normalerweise als wichtigen Partner. Wir bündeln unsere Stärken: Ich habe das KnowHow, er die Kontakte und - was viel wichtiger ist - die Erfahrung, welcher Berater für welchen Kunden richtig ist. Im Idealfall haben alle gewonnen.

Allerdings erwarte ich für die Vermittlungsprovision auch ein wenig Arbeit und keine Mailroboter.

VoIP

Posted in Projektmanagement, Multimedia at 11:43:21

VoIP ist ja offenbar das Thema für 2006. Ich freue mich schon auf die CeBIT …
Darf ich im Umkehrschluss daraus schließen, dass 2006 das Todesjahr für Faxgeräte wird?

Was nämlich leider immer gerne verschwiegen wird: Faxen über VoIP in ein Problem (da der Frequenzbereich nicht in der Spezifikation ist). Kann klappen, muss aber nicht.

20.01.06

Erste Probleme im Projekt 06

Posted in Projektmanagement at 20:30:04

Ah, so langsam verstehe ich, warum ich vor einigen Tagen mit einer vermeindlich einfachen Frage eine ziemliche Lawine losgetreten habe. So langsam beschleicht mich das Gefühl, meine Frage *kann* gar nicht beantwortet werden: Das hat nämlich vermutlich noch niemand spezifiziert. Ich glaube, das wird ein lustiger Frühling.

19.01.06

Asperger Test

Posted in Projektmanagement, Allgemein at 14:17:47

Techies neigen ja manchmal dazu, gewissen autistische Züge zu zeigen. Eine leichte Ausprägung von Autismus nennt sich Asperger Syndrom. Mit diesem Test kann man schauen, ob man gefährdet ist.
Ich komme auf 17 Punkte und bin damit im Normalbereich. Hmm, muss ich jetzt im Gegenzug daraus schließen, dass ich ein schlechter Techie bin?

18.01.06

Machtspielchen

Posted in Projektmanagement at 15:26:18

Huch, was ist denn jetzt passiert. Ich wollte eigentlich nur eine relativ banale Schnittstellenfrage klären. Leider wollte mir mein Gesprächspartner nicht antworten. Ich konnte die Begründung sogar verstehen und habe - wie ich es immer mache - eine kurze Zusammenfassung des Gespräches an ihn geschrieben.

… Und dann brach die Welle los.

Für ihn sah es jetzt wohl so aus, als wolle ich schriftlich festhalten, dass er nicht kooperationsbereit sei. Das hat er dann zum Anlass genommen, eine extrem persönliche Eskalationsmail an diverse Menschen zu schreiben. Weil ihm das noch nicht reicht, musste er sofort persönlich in meinem Büro auftauchen, um mich zu beschimpfen: “… machen sie das nie wieder”. Ich wusste nur nicht, was ich eigentlich falsch gemacht hatte. Schlecht nur, dass ich nicht alleine im Büro war und die anderen Anwesenden einen ziemlich schlechten Eindruck von diesem Menschen mitgenommen haben.

Schlauerweise hat er gleich seinen Chef mit einbezogen. Wie früher auf dem Spielplatz: “Pass blos auf, oder ich hole meinen großen Bruder”. Der hat mich dann auch gleich angerufen. Wir haben uns dann versichert, dass wir gar keine Lust auf solchen Quatsch haben (was ja auch typischen Reaktion des großen Bruders auf dem Spielplatz entspricht …).

Meine fachliche Frage ich leider noch nicht beantwortet. Diese Spiele haben den ganzen Tag in Anspruch genommen. Also weiter eskalieren lassen …

Mein Mördertipp für solche Situationen: Ruhe bewahren!
Wer sich aufregt, zeigt Unsicherheit. Je unfreundlicher und lauter jemand zu mir wird, desto ruhiger werde ich und zeige ihm dadurch, dass ich mich im Gegensatz zu ihm unter Kontrolle habe. Im schlimmsten Falle beende ich das Gespräch mit dem Hinweis, sein Verhalten sei mir zu unprofessionell.

Auf der anderen Seite finde ich, dass Emotionen im Projektgeschäft wichtig sind. Wenn man sich laut um ein Fachthema(!) streitet zeigt man ja nur, wie wichtig das Thema ist. Man muss nur nach der Diskussion wieder normal miteinander umgehen. Ich mag keine Leute, mit denen ich mich nicht streiten kann.

17.01.06

Demolauf statt Ruhrmarathon

Posted in Laufen, Marathonvorbereitung at 15:34:23

Ich liebe das Internet. Aus Trotz über die leider nicht unerwartete “Verlegung” des Ruhrmarathons 2006 gibt es jetzt eine Demo-Lauf am 14.Mai.
Organisiert wird das ganze jetzt vom Werbering Riemke. Bislang haben sich schon 1000 Leute angemeldet (Stand 17.1.). Infos gibt es unter http://www.demolauf-ruhrmarathon.de/

16.01.06

Der leere Schreibtisch

Posted in Projektmanagement at 11:53:14

Ich gebe es zu: Ich bin ein Chaot. Mein Arbeitszimmer zuhause erweckt manchmal den Eindruck, als haben die Diebe trotz intensiver Suche nichts gefunden.
Trotzdem ist mein Schreibtisch im Büro prinzipiell am Ende des Tages leer. Gründe:
- Ich habe des öfteren vertrauliche oder persönliche Daten auf meinem Schreibtisch. Diese sollte man einfach nicht rumliegen lassen.
- Morgens an einen Arbeitsplatz zu gehen, der voller Unterlagen, Papier und sonst. Müll ist, ist demotivierend. Man bekommen sofort das Gefühl, viel zuviel Arbeit zu haben.
- Ein leerer Schreibtisch hilft mir, mich auf die wichtigen Dinge zu konzentieren. Ich habe in den letzten 20 Jahren (man klingt das alt, aber ich habe meine ersten Arbeitsvertrag als Softwareentwickler halt mit 16 unterschrieben…) vielleicht 10 Leute getroffen, die so genial waren, dass sie jedwedes Schreibtischchaos komplett im Griff hatten. Aber das waren wirkliche Genies.
- Ab Ende des Tages seinen Schreibtisch aufzuräumen ist ein schönes Ritual um den Feierabend einzuleiten. Man kann den Tag vernünftig abschließen und an Hand der Papiere ein wenig den nächsten Tag planen. Damit garantiere ich mir, dass ich einen “richtigen” Feierabend habe und nicht gedanklich noch Arbeit mit nach Hause (oder ins Hotel nehme).
- Durch eine Mischung aus 3 Ablagefächern und einem Aktenordner pro Unterprojekt finde ich alles sofort wieder.
- Niemand soll mir erzählen, er habe dafür keine Zeit: Es dauert vielleicht 5 Minuten pro Tag. Die hat jeder!

Marathonvorbereitung Woche 2

Posted in Laufen, Marathonvorbereitung at 11:44:07

Es geht doch. Trotz Problemen mit meinem Nacken habe ich den ersten Lauf >2 Stunden gemacht. Dabei habe ich versucht, mich an Galloway zu halten (jede Meile eine Minute gehen). So ganz kann ich noch nicht damit anfreunden. Ich neige dazu, gerade bei längeren Läufen geistig ein wenig abzuschalten und nett entspannt durch die Gegend zu laufen. Durch die Gehpausen wird man immer wieder aus dem Trott geholt. Da ich noch nicht wirklich lange so gelaufen bin kann ich auch nicht sagen, ob dadurch wirklich die Regenerationszeit spürbar reduziert wird. Mal schauen, ich bleibe am Ball. Aber zumindest die Läufe <15Km werde ich ohne Gehpause machen.
Ernährungstechnisch war die Woche nicht so dolle, aber nix dramatisches.
Zur Vorbereitung werde ich vermutlich Anfang April einen HM in Berlin laufen. Das war letztes Jahr ganz lustig (wenn auch viel zu warm)

12.01.06

Pitch patch

Posted in Projektmanagement at 10:51:38

Wenn man selber jahrelang Verkaufspräsentationen (auch gerne als Vorsingen oder Schaulaufen bezeichnet) gehalten hat, ist es richtig nett, auf der anderen Seite zu sitzen. Schön, sollen die schwitzen und ich schaue es mir in aller Ruhe an.
2 Agenturen waren zum Pitch geladen. Es geht um einen Web-Auftritt für ein neues Produkt inkl. Anbindung an einen Shop.
Nach 5 Minuten wurde mir klar, warum wir bei Pixelpark zeitweise so erfolgreich waren: Wir haben einfach besser präsentiert.
Agentur 1 konzentriert sich auf Selbstdarstellung. Sie haben lustige Filme produziert und rücken sicherheitshalber mit der halben Firma an. Vielleicht dachten sie, wir könnten abschließend noch ein wenig Handball spielen oder so. Für die Präsentation waren auf jeden Fall zuviele Leute da.
Agentur 2 tritt deutlich ruhiger auf. Sie legen viel Wert auf einige Designelemente, haben jedoch leider keine Vorschläge für extrem wichtige Fragestellungen mitgebracht.
In meinen Augen besteht 80% des Verkaufserfolges darin, seinem Kunden zu beweisen, dass man sei Problem verstanden hat. Einigermaßen gute Lösungen haben schließlich alle zu bieten. 10% beziehen sich auf die konkrete Lösung und die restlichen 10% sind weiche Faktoren. Sprich, möchte ich mit dem Gegenüber eigentlich die nächsten Wochen meine Zeit verbringen?
Die Entscheidung ist praktisch gefallen. Begründungen dafür kommen später.

11.01.06

Ruhrmarathon verschoben

Posted in Laufen, Marathonvorbereitung at 17:55:25

War ja keine Überraschung: Der Ruhrmarathon wird im Mai nicht statt finden. Jetzt hat der Veranstalter die grandiose Idee, den Lauf im September statt finden zu lassen.
So ein Quark! Wie steht schon in der Bibel: Deine Rede sei ja ja, nein nein.
Seit Wochen wird schon rumgeeiert. So wirklich hat wohl kaum noch jemand daran geglaubt. Aber statt einer klaren Ansage gibt es einen neuen Termin … vielleicht … also irgendwann im September … und den Sponsor können wir auch noch nicht nennen. Na super. Dumm nur ,dass im Herbst schon zwei große Laufveranstaltungen sind(neben X anderen ja u.a. Berlin und Köln).
Mir persönlich wäre eine Absage 2006 lieber gewesen. Dann hätten man 2007 einen Neustart wagen können. Ich fand die Marathon 2005 super (ok, die letzten KM waren ein wenig steil, aber das gehört zum Ruhrgebiet).
Meine Voraussage: Es wird einen Ruhrmarathon 2006 geben. Schlecht organisiert und mit wenig Teilnehmern. Danach wird die Idee leider, leider zu den Akten gelegt. Schade.

Nur gut, dann ich mich schon in weiser Voraussicht für Hamburg angemeldet hatte …